BADEN IN SCHÖNHEIT. Die Optimierung des Körpers im 19. Jahrhundert

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Ab 18.5.2020 sind Besuche aus touristischen Gründen in Baden-Baden wieder möglich.

Ferienwohnung Nähe Festspielhaus und Innenstadt

Innenstadtnah und dennoch am Waldrand gelegen. Knapp 700 Meter sind es von uns bis zum Festspielhaus, etwa 300 Meter bis in den Baden-Badener Stadtwald mit Wanderwegen rings um die Stadt und in die Umgebung. Auch die Museen der Stadt haben unter Beachtung der Hygieneregeln wieder geöffnet.

Natur und Kultur in Baden-Baden

Baden-Baden bietet seinen Gästen eine einzigartige Mischung von Natur- und Kulturerlebnissen. Raus aus de Alltag – Für erholsame und abwechslungsreiche Tage.

Unsere Ferienwohnung bietet Platz für zwei Erwachsene. Der Zugang ist kontaktfrei über eine Schlüsselbox am Haus möglich, Desinfektionsmittel stehen kostenfrei zur Verfügung. Seit 2017 durften wir Gäste aus über 40 Nationen und allen Kontinenten begrüßen. Wir freuen uns darüber, dass wir nach Monaten des Stillstands endlich wieder Gäste empfangen dürfen. Zur Website mit Kalender und Buchungsanfrage hier klicken.

Die Ausstellung „BADEN IN SCHÖNHEIT. Die Optimierung des Körpers im 19. Jahrhundert“ wartet auf ihre Besucherinnen und Besucher. Die Gemälde, Skulpturen, Grafiken, historischen Geräte und Apparate sind aufgebaut und behutsam ausgeleuchtet, können aber leider erst zu einem späteren Zeitpunkt präsentiert werden. Ab kommenden Samstag hätte die Ausstellung zu sehen sein sollen, die als Kooperationsprojekt BADEN mit dem Stadtmuseum Baden-Baden und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden entstand. Wie alle Museen und öffentlichen Institutionen hat das Museum LA8 vorläufig aus gesundheitlicher Vorsorge geschlossen. Die Eröffnung wurde verschoben, sämtliche Veranstaltungen aus Begleit- und Kinderprogramm sind auf noch unbestimmte Zeit abgesagt.
Das Museum LA8 wird alle Interessierten und Freunde des Museums per Email und Website auf dem Laufenden halten, über die Ausstellung, besondere Exponate und natürlich über einen neuen Eröffnungstermin.
Idyllische Strände und elektrisches Wasserbad nach Friedrich Eduard Bilz (1842-1922), idealische Nacktheit und Bügelkorsett: Die Ausstellung zeigt, wie sich Kunst und Medizintechnik in der Badekultur ergänzten. Berühmte Künstler wie Aristide Maillol (1861–1944), Christian Landenberger (1862–1927), Ludwig von Hofmann (1861–1945), Karl Albicker (1878–1961) und Sascha Schneider (1870–1927) feierten in ihren Skulpturen und Monumentalgemälden männliche und weibliche Nackte als ebenso natürliche wie ideale Gestalten am Wasser. Den Kunstwerken stehen historische Fitnessgeräte gegenüber, mit deren Hilfe der Normalkörper die künstlerisch überhöhte Schönheit erreichen sollte, beispielsweise der gusseiserne Rumpfdrehstuhl von Gustav Zander (1835–1920). Ergänzt werden die alten Turnapparate durch heutige Fitnessgeräte, bei deren Benutzung die Ausstellungsbesucher die Thesen der Ausstellung mit dem eigenen Körper erfahren können.

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